Stankovych — Violin Concerto n.1

Valeriy Sokolov, National Symphony Orchestra of Ukraine / Vl. Sirenko

Stankovych — Violin Concerto n.2

Valeriy Sokolov, National Symphony Orchestra of Ukraine / Vl. Sirenko

Stankovych — Violin Concerto n.3

Valeriy Sokolov, National Symphony Orchestra of Ukraine / Vl. Sirenko

Der Urkrainische Violinist Valeriy Sokolov ist einer der bedeutendsten jungen Künstler seiner Generation. Er arbeitet regelmässig mit massgebenden Orchestern der Welt wie Philharmonia Orchestra, Chamber Orchestra of Europe, Cleveland Orchestra, Tonhalle Orchester Zürich, Rotterdam Philharmonic, City of Birmingham Symphony Orchestra, Tokyo Symphony, Moscow Philharmonic Orchestra, Seoul Philharmonic Orchestra, NAC Ottawa, Orchestre National de France und der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen zusammen. Zu den Dirigenten mit welchen er oft zusammenarbeitet gehören u.a. Vladimir Ashkenazy, David Zinman, Susanna Mälkki, Andris Nelsons, Peter Oundjian, Yannick Nézet-Séguin, Vasily Petrenko, Hubert Soudant und Juraj Valcuha.

Er hat an vielen wichtigen Europäischen Festivals teilgenommen, so auch in Verbier und Lockenhaus. Er ist regelmässig in den weltweit wichtigsten Konzertsälen zu hören, mit Höhepunkten wie z.B. Teilnahme an den regelmässigen Concerts du Dimanche Matin im Théatre du Chatelet und Auftritte in Wigmore Hall, Lincoln Center, Mariinsky Theatre, Prinzregententheater in München und Musikverein in Wien.

Im Rahmen seines Exklusivvertrags mit Erato Records (ehemalig EMI Classics) hat Valeriy Sokolov einen bemerkenswerten und mannigfaltigen Aufnamenkatalog zusammengestellt. In 2009 hat er Enescu’s Sonate Nr. 3 für Erato aufgenommen. Seine erste Konzert-DVD gehört Sibelius‘ Violinkonzert unter der Leitung von Vladimir Ashkenazy mit dem Chamber Orchestra of Europe. Bruno Monsaingeon’s Film „Un violon dans l’âme/Natural Born Fiddler“, eine Aufname von Sokolov’s Rezital in Toulouse in 2004, wurde von den Kritikern mit viel Lob aufgenommen und wird immer noch regelmässig auf ARTE TV ausgestrahlt. Im Jahre 2010 hat Valeriy Sokolov unter der Leitung von David Zinman mit dem Tonhalle Orchester Zürich die Violinkonzerte von Bartok und Tschaikowsky eingespielt.

Sokolov ist unlängst u.a. mit folgenden Orchestern aufgetreten: St. Petersburg Philharmonic, Hamburger Rundfunkorchester, Orchestre de Paris, Philharmonia Orchestra, Singapore Symphony Orchestra und Bournemouth Symphony Orchestra. Er war vor Kurzem im Rahmen eines erfolgreichen Kammermusikprojekts mit Lisa Batiashvili und Gautier Capuçon auf Europa-Tournee mit Auftritten u.a. in Paris, Wien, Köln, Amsterdam und London. Während der Spielsaison 2016-2017 wird Valeriy Sokolov mit dem Orchestre philharmonique de Radio France unter der Leitung von Rafael Payare nach Paris zurückkehren und mit dem Norddeutschen Rundfunk Sinfonieorchester Hamburg in der neuen Laeizshalle auftreten. Valeriy Sokolov wurde 1986 in Kharkov, Ukraine, geboren und gehört zu den bedeutendsten Violinisten, welche die Ukraine in den letzten zwanzig Jahren hervorgebracht hat. Valeriy verlies sein Geburtsland im Alter von 13 Jahren um in England an der Yehudi Menuhin School mit Natalia Boyarskaya zu studieren. Er setzte seine Studien mit Felix Andrievsky, Mark Lubotsky, Ana Chumachenco, Gidon Kremer und Boris Kuschnir fort. Er hat an der George Enescu International Violin Competition 2005 in Bukarest, Rumänien, den ersten Preis gewonnen.

Kürzlich hat er beim wichtigsten Ukrainischen Komponisten Yevhen Stankovych ein Violinkonzert in Auftrag gegeben.